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Duisburg. „Kein Schwein ruft mich an“ - so wie Max Raabe und dem Palast Orchester muss es Usern der Internet-Telefonie längst nicht mehr ergehen. Erst recht dann nicht, wenn man Kunde beim VoIP-Anbieter Sipkom ist, der seinen Rufnummern-Service jetzt beträchtlich erweiterte.
Seit September nämlich sind 7.900 internationale Vorwahlen rund um den Globus bei Sipkom verfügbar. Genau genommen aus 40 Ländern weltweit. Auf Wunsch erhält man also auch eine Nummer aus England, den Vereinigten Staaten oder südamerikanischen Ländern. Beim Provider aus Kapstadt gibt es fast kein wichtiges Land, das es noch nicht in die Sipkom-Rufnummer-Liste geschafft hat.
7.900 Vorwahlen aus 40 Ländern
Insgesamt weitete der VoIP-Anbieter seine Vorwahlen um fast 6.000 neue Nummern aus. Statt bislang 1.026 Ortnetzen sind nun die besagten 7.900 Vorwahlen erhältlich. Aus zwei neue Länder sind hinzugekommen. Bislang waren es 38 Staaten.
Vieltelefonierer kommen auf ihre Kosten
Für deutsche Vorwahlen hält Sipkom in diesem Monat ein Sonderangebot bereit: Da verspricht der VoIP-Betreiber seinen Kunden nämlich zehn deutsche Rufnummern, die kostenlos erhältlich sind. Und die Grundgebühr wird dem Kunden ebenfalls geschenkt. Dazu muss das Prepaid-Konto nur einmalig mit 99,95 Euro aufgeladen werden. Geld also, dass sich anschließend für die Telefonkosten nutzen lässt. Obendrein schreibt Sipkom dem Nutzer dann noch weitere 100 Euro für seine Telefonate gut. Das sollte selbst für Vieltelefonierer erst einmal reichen.